Achtsamkeit


Atmen und Spüren

Durch Atemmeditationen und Körperwahrnehmungsübungen aus der Achtsamkeitspraxis können wir uns im Moment und in unserem Körper verankern. Kleine Achtsamkeitsmomente über den Tag verteilt helfen uns, regelmäßig innezuhalten und die oft schon zu einer zweiten Natur gewordenen Anspannung zu lösen. Kombiniert mit geleiteten Meditationen zur Selbstfürsorge und zur liebenden Güte, stärken wir unsere Widerstandskraft und unsere Gelassenheit.

 

Weitere achtsame Erfahrungen, wie bewusstes Summen und Gähnen ermöglichen uns, den gegenwärtigen Moment zu genießen. Gähnen aktiviert unser Gehirn zu Gefühlen der Empathie und der sozialen Aufmerksamkeit und unterstützt so Wachheit, Mitgefühl und effektive Kommunikation. Gähnen ist, besonders in Kombination mit Dehn- und Atemübungen, tief entspannend. Genau wie Lachen ist Gähnen ansteckend und signalisiert unserem Gegenüber, dass wir entspannt sind. Diese Kraft des Gähnens und Dehnens ist sofort erfahrbar.


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