Über mich - Dorothee Müllender


Diplom-Pädagogin

Akademische Sprachtherapeutin


Lachyoga-Trainerin CLYT
nach Dr. Madan Kataria

 

TRE-Provider nach Dr. Berceli

 

Resilienz-Trainerin


Übungsleiterin für
Entspannungsverfahren und Qigong

 

 

Mein Weg zu Lachyoga

Drei Jahre lang war ich Teilnehmerin verschiedener Lachyoga-Angebote. Ich freute mich schon Tage vorher auf die Treffen und habe sehr von der Wirkung profitiert: Nach dem Lachen war ich energiegeladen, und die frohe Stimmung hat lange angehalten. Bald spürte ich auch die Langzeitwirkung: durch das regelmäßige Praktizieren fühle ich mich insgesamt freier, gelassener und fröhlicher.

 

2013 bin ich meinem Herzen gefolgt und habe die Lachyoga-Leiter-Ausbildung nach Dr. Madan Kataria gemacht; seither leite ich mit viel Freude Lachyoga an. Inzwischen bin ich zertifizierte Lachyoga-Lehrerin und bilde nun selbst Lachyoga-LeiterInnen aus.

 


Durch meine Lachyogaangebote erfülle ich meinen inneren Wunsch, mehr Lachen in die Welt zu bringen. Ich fühle mich beschenkt durch die Leichtigkeit und Tiefe der Begegnungen die das Lachen ermöglicht und bin dankbar, dass ich einen Rahmen schaffe, in dem die Kraft des Lachens erfahrbar werden kann.

Besonders berührt mich die unmittelbare Wirkung von Lachyoga bei chronisch erkrankten Menschen (z.B. Rheuma) und bei SenioreInnen.



Mein Weg zu TRE

Vor einigen Jahren fand ich in der Zeitschrift „Natur und Heilen“ einen Artikel über TRE. Sofort spürte ich, dass dieses Verfahren genau meiner Vorstellung von Körperweisheit entspricht. Denn wir aktivieren damit die uns innewohnenden Ressourcen und lernen ohne viel Aufwand einen Weg, unser Befinden nachhaltig zu verbessern. So machte ich sehr bald die Ausbildung zum TRE-Provider, beim Norddeutschen Institut für Bioenergetik (NIBA).

 

TRE ist für mich inzwischen zur bevorzugten Entspannungsmethode geworden. Ich bin sehr froh, dass ich meinem inneren Impuls gefolgt bin und dieses wohltuende und für mich auch sehr genussvolle Verfahren nun weitergeben kann.



Mein Weg zu Achtsamkeit

Nachdem ich schon über längere Zeit Entspannungsverfahren wie das Autogene Training und die Muskelrelaxation nach Jacobson unterrichtet hatte, hatte ich das große Glück, im Jahr 2005 ein Tagesseminar beim charismatischen Begründer der MBSR-Achtsamkeitskurse, Jon Kabat-Zinn zu besuchen.

 

Im Anschluss daran belegte ich einen achtwöchigen Achtsamkeitskurs und seither begleitet mich dieses Thema. Ich absolvierte einige Fortbildungen zu den Themen Achtsamkeit, Meditation und Qigong in buddhistischen Zentren.

 

Auch in meiner Qigong-Ausbildung bei Carsten Dohnke, Tao Hamburg, erweiterte ich meine Meditations-und Achtsamkeitserfahrungen.

 

Heute vermittle ich unterschiedliche Achtsamkeits-meditationen sowie kleine „Momente der Achtsamkeit“, die leicht in den Alltag integriert werden können. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Dankbarkeit und Selbstfürsorge, liebende Güte und Mitgefühl. Meine Erfahrung hat mir zeigt, dass sie das Fundament sind, auf dem wir Achtsamkeit freudvoller und nachhaltiger erlernen.

 

Es beglückt mich wenn ich spüre, wie schnell in den Kursen Verbundenheit entsteht, in der die TeilnehmerInnen sich tief berühren lassen, so dass Heilung entstehen kann.

 



Meine Hochsensibilität

Es liegt wohl auch an meiner Hochsensibilität, dass sich genau diese Schwerpunkte in mir entwickelt haben. Viel hilfreiches Wissen über Hochsensibilität und das Schätzen des ihr innewohnenden Potentials, habe ich durch Nicole Wolters erfahren. Zur weiteren Information empfehle ich sie und ihre Homepage: www.hochsensiblenberatung.de